Geräte/Gewächshaus-Kombi 21 mm Wandstärke

Das Gerätehaus

Wer viel im Garten arbeitet, benötigt natürlich auch entsprechend Platz, um seine Garten Geräte zu verwahren. Ein Gartenhaus bzw. eine Laube, Holzhütte oder Gerätehaus ist eine gute Möglichkeit hierfür. Vor allem Gerätehäuser sind so konzipiert, dass Sie optimalen Stauraum für Rasenmäher, Werkzeug und Co. bieten. Das Werkzeug ist in dem Fall aus dem Blickfeld verschwunden, aber dennoch sind die Gartengeräte, der Grill oder die Fahrräder jederzeit griffbereit zur Hand. Sie wollen ein Gerätehaus kaufen, dann können Sie selbst entscheiden, ob Sie einen Schuppen aus Holz, Kunststoff oder Metall wünschen. Nachfolgend erfahren Sie etwas über die Vor- und Nachteile der einzelnen Materialien.

Gerätehaus: Welchen Vorteil bringt der Geräteschuppen mit sich?

Das Standard-Gerätehaus kann nicht nur alleine als Geräteschuppen verwendet werden, da es in der Regel groß genug ist, damit es entsprechend Platz für die Einlagerung von Gartenmöbeln bietet. Vor allem Kunststoff Gartenmöbel sollten im Winter nicht draußen sein. Aufgrund der Kälte wird der Kunststoff spröde und kann leichter brechen. Natürlich wird auch die Farbgebung solcher Gartenmöbel durch die Sonne und anderer Witterungseinflüsse negativ beeinflusst, was niemand wünscht. Schließlich hat man einmal viel Geld für seine Gartenmöbel ausgegeben.

Auch Rattan-Gartenmöbel und Garten Möbel aus anderen Materialien haben im Winter draußen nichts verloren, denn nicht nur die Kälte ist ein Problem. Vor allem die vorherrschende Feuchtigkeit kann die Substanz der Gartenmöbel nachhaltig beschädigen. Wer kein Gartenhaus im Garten stehen hat, kann natürlich seinen Geräteschuppen auch zu ausschweifenden Sommerpartys nutzen. Vor allem, wenn es regnet, kann man im Gerätehaus im Kreise seiner Bekannten, Freunde und Familie sicher so manche unvergessliche Stunde verbringen.

Gerätehaus aufbauen – braucht man eine Baugenehmigung?

Ob eine Baugenehmigung für das Errichten eines Gerätehauses notwendig ist oder nicht, hängt davon ab, wie groß der Geräteschuppen letztendlich wird. In Bayern gilt zum Beispiel die Faustregel, dass für den Bau eines Geräteschuppens oder Gartenhauses erst ab 25 Kubikmeter eine Baugenehmigung notwendig wird. Ist man sich nicht sicher, sollte man sich mit dem Bauamt der eigenen Stadt in Verbindung setzen und sich einfach über das Baurecht in dem betroffenen Bundesland informieren.

Wichtig: Für den Bau von Gartenhaus und Geräteschuppen müssen jedoch die gesetzlichen Regelungen bezüglich der einzuhaltenden Abstände zu den Nachbargrundstücken unbedingt eingehalten werden. Aus diesem Grund setzen Sie sich am besten vorher mit Ihren Nachbarn in Verbindung. Lassen Sie sich deren Zustimmung für den Bau des Geräte- oder Gartenhauses schriftlich auf einer Einverständniserklärung bestätigen.

Gerätehaus: Die verschiedenen Materialien

  1. Die Laube aus Kunststoff
    Im Gegensatz zu Geräteschuppen aus Metall oder Holz, ist keine Pflege oder Nachbehandlung notwendig. Das Kunststoff Gerätehaus kann weder rosten noch vermodern. Natürlich ist auch keine Wartung notwendig. Dennoch empfiehlt es sich, das Gartenhaus in regelmäßigen Abständen zu reinigen. Moderne Kunststoff-Gerätehäuser sind so konzipiert, dass sie nach Abriss jederzeit recycelt werden können.
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  2. Das Metall-Gerätehaus
    Geräteschuppen aus Metall bedeuten einen geringeren Pflegeaufwand als das bei Gerätehäusern aus Holz der Fall ist. Wurden die Schuppen aus rostfreien Metall gefertigt, legen sie auch eine bessere Haltbarkeit als das Gerätehaus als Holz an den Tag. Kaufen Sie ein unbehandelten Geräteschuppen aus Metall, müssen Sie vor dem Aufbau unbedingt noch Rostschutz auftragen, damit das Metall nicht von Korrosion zerfressen wird.

    Die meisten Metall-Gartenhäuser sind aus verzinktem Stahlblech gefertigt. Das hat den Vorteil, dass diese Art Gerätehaus fast komplett wartungsfrei und dazu extrem haltbar ist. Zudem verfügt das Stahlblech über eine spezielle Oberflächenbeschichtung wodurch die Korrosion des Metalls unterbunden wird. Selbst bei dauerhaften Regenfällen wird das Stahlblech nicht durch Korrosion in Mitleidenschaft gezogen. Dank Schiebetüre und Pultdach sind diese Art Gerätehaus nicht nur extrem praktisch, sie können aufgrund der einfachen Bauweise mit der unterschiedlichsten Gartengestaltungen gut kombiniert werden. Auch im Bereich der Metallgerätehäuser führen wir ein reichhaltiges Angebot in unserem Shop. Überzeugen Sie sich selbst. Bei Bedarf ist natürlich eine umfassende Beratung inklusive.

  3. Das Gerätehaus aus Holz
    Holz-Gerätehäuser sind eine solide Konstruktion, die aufgrund Ihrer robusten Bauweise eine lange Lebensdauer an den Tag legen. Der natürliche Rohstoff „Holz“ verleiht dieser Art Geräteschuppen einen ganz eigenen Charakter. Entscheidend ist aus diesem Grund die Holzart aus der die Laube hergestellt wurde.

    Während Eiche, Tanne und Fichte Holzarten sind, die den Ruf haben, sehr robust zu sein, sollten Sie bedenken, dass auch die Verarbeitung des Holzes Einfluss auf die spätere Lebensdauer des Gerätehauses hat. Um Beschädigungen durch Witterungseinflüsse auszuschließen, ist die Mindestvoraussetzung für das für den Bau des Gerätehauses verwendeten Holzes eine Kesselimprägnierung. Alleine ist eine Kesselimprägnierung aber nicht ausreichend, um einen umfassenden Schutz gegen Wind und Wetter zu gewährleisten. Aus diesem Grund ist es ratsam, das Holz noch mit einem speziellen Holzschutz oder einer Lasur zu versehen.

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